Data Strength
Googles Maß für die Qualität deiner First-Party-Daten
Kurz erklärt
Data Strength ist Googles Begriff dafür, wie vollständig und gut verbunden die eigenen Daten eines Werbetreibenden bei Google Ads ankommen: Tagging, CRM-Daten, Kundendaten und Klick-IDs.
Auch bekannt als: Datenstärke
Data Strength ist Googles Begriff dafür, wie vollständig und gut verbunden die eigenen Daten eines Werbetreibenden bei Google Ads ankommen. Je mehr Conversions Google mit sauberen Daten zuordnen kann, desto besser kann die automatische Gebotsstrategie lernen.
Die vier Schritte laut Google
Google gliedert seine Empfehlungen in vier Schritte (Google Ads Hilfe):
- Datenquellen verbinden: Google-Tag auf allen Seiten, Upgrade auf das Google Tag Gateway, Google Analytics verknüpfen, CRM und Offline-Daten über den Data Manager anbinden.
- Signale maximieren: mindestens drei Identifikatoren pro Conversion, zum Beispiel gclid, IP-Adresse und gehashte E-Mail oder Telefonnummer, und alle Conversion-Events senden.
- Google-KI nutzen: Smart Bidding, etwa mit Ziel-ROAS, und eigene Zielgruppen.
- Wirkung belegen: Experimente und Marketing-Mix-Modelle.
Data Strength Uplift
Seit September 2026 zeigt Google Ads die Kennzahl Data Strength Uplift. Sie schätzt, wie viele Conversions dein Daten-Setup zusätzlich sichtbar macht. Google legt die Berechnung nicht offen. Gemeint sind gemessene Conversions, nicht zusätzlicher Umsatz.
Im Lead-Geschäft
Für Leadgenerierung zählen vor allem die Schritte 1 und 2 mit CRM-Daten: Werden Abschlüsse mit gclid und gehashten Kundendaten an Google gesendet, lernt die Gebotsstrategie, welche Klicks zu Kunden führen und nicht nur zu Formularen.
Mehr dazu
Was hinter der Kennzahl steckt und was du tun kannst, steht in unserem Artikel zu Data Strength und Tag Gateway.
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